Affiliate-Links auf Instagram, TikTok und YouTube: Kurzlinks, die zum Kanal passen

Warum kurze, sprechende Links auf Social Media besser funktionieren, wie ein Link für alle Länder hilft und wie du Klicks je Kanal auswertest.

affilinode · · 4 Min. Lesezeit

Du zeigst im Reel ein Produkt, deine Community findet es super, und dann kommt die Frage: Wo ist der Link? Auf Instagram sind Links im Beitragstext nicht anklickbar, in Stories brauchst du einen Link-Sticker, und auf TikTok und YouTube landet der Link in der Beschreibung. Dort wird es schnell schwierig, denn Partnerlinks sind oft lang, kryptisch und sehen nach Werbung aus, die man lieber meidet.

Kurzlinks sind die einfache Lösung. Sie sind kurz, lesbar und lassen sich leicht merken, notieren oder im Video einblenden. Ein kurzer Link auf afn.li lässt sich verstehen, bevor man draufklickt.

Viele Menschen tippen Links nicht ab und klicken nur, wenn der Link einfach und vertrauenswürdig aussieht. Ein langer Link mit vielen Zeichen wirkt schnell wie eine Falle, auch wenn er harmlos ist. Ein kurzer Link dagegen wirkt wie eine Empfehlung von jemandem, dem man folgt.

Auf dem Handy ist das noch deutlicher. Wer einen langen Link antippt, sieht oft nicht mehr, wohin er führt. Diese Hürde willst du senken.

Mit affilinode erstellst du Kurzlinks, die über die Standard-Kurzdomain afn.li laufen. Für jedes Produkt, das du zeigst, legst du einen Kurzlink an, bei Bedarf je Kanal einen eigenen. Wenn du auf allen Kanälen dieselbe Logik verwendest, finden sich deine Follower schnell zurecht.

Im Alltag sieht das so aus: Der Kurzlink steht in der YouTube-Beschreibung, ein zweiter für denselben Artikel in der Story. Das wirkt aufgeräumt und vertrauenswürdig, und du suchst nicht jedes Mal einen neuen langen Link heraus.

Viele deiner Zuschauer wohnen nicht in dem Land, in dem du gerade aufgenommen hast. Ein Link, der nur auf einen deutschen Shop zeigt, hilft dem Zuschauer in Österreich oder den Niederlanden wenig. Mit Geo-Links landen Besucher beim passenden Angebot in ihrem eigenen Land.

Du pflegst also einen einzigen Link in der Beschreibung, und jeder landet dort, wo das Angebot für ihn passt. Du musst nicht bei jedem Video überlegen, welche Länderlinks du wo einfügst.

QR-Code für Video, Stream und Print

Nicht jeder liest einen Link am Bildschirm ab. Gerade wenn du auch Sticker, Postkarten oder Stände auf Messen nutzt, ist ein QR-Code praktisch. Du erzeugst ihn zu jedem Kurzlink, blendest ihn kurz im Video ein oder setzt ihn auf Material, das du selbst gestaltest. Der Zuschauer scannt ihn mit dem Handy und landet direkt beim Produkt. Für Amazon-Links gilt allerdings: nicht in gedrucktem Material verwenden, auch nicht als QR-Code auf Flyern.

Bei Live-Streams hilft das besonders, weil niemand den Link buchstabieren muss.

Auswertung je Kanal: Wo kommen die Klicks her?

Wenn du auf mehreren Kanälen unterwegs bist, willst du wissen, welcher davon wirklich Klicks bringt. Mit einem eigenen Kurzlink je Kanal bekommst du genau diese Antwort. Klicks auf Amazon-Links zählt allerdings nur Amazon selbst. Du siehst, ob das Reel mehr bewegt als die Story oder die Beschreibung unter einem YouTube-Video.

Die Auswertung kommt ohne Cookies aus. Das ist für deine Besucher angenehm und für dich übersichtlich. Du kannst auf dieser Basis entscheiden, welche Produkte du auf welchem Kanal zeigst. Ob das am Ende mehr einbringt, hängt von deinem Angebot und deinem Publikum ab. Ein Versprechen dafür gibt es nicht, aber du siehst, was passiert.

Ein Hinweis zu Amazon

Bei Amazon gilt eine Besonderheit: Amazon-Links führen nie über eine Weiterleitung von affilinode, der Klick geht direkt zu Amazon. Gewinnt Amazon bei einem Geo-Link, zeigt die Landingpage einen deutlich beschrifteten Amazon-Knopf mit deiner Tracking-ID. Wenn du lieber einen amzn.to-Kurzlink verwenden möchtest, erzeugst du ihn in Amazon PartnerNet mit SiteStripe und trägst ihn beim Link ein.

So richtest du es Schritt für Schritt ein

  1. Schau dir auf /creator an, was der Creator-Tarif enthält, und lege ein Konto an.
  2. Lege für jedes Produkt einen Kurzlink an.
  3. Erzeuge bei Bedarf einen QR-Code dazu.
  4. Füge den Link in Beschreibung, Bio oder Story ein.
  5. Schau nach einigen Wochen in die Auswertung je Kanal.

Das klingt nach viel, ist aber schnell gemacht, sobald die Links einmal stehen.

Muss ich jeden Link einzeln kürzen? Nein. Du legst für jedes Produkt einen Kurzlink an und nutzt ihn auf allen Kanälen. So bleibt deine Pflege überschaubar.

Wirkt ein Kurzlink nicht zu auffällig? Im Gegenteil. Kurze, klare Links wirken auf den meisten Plattformen ruhiger als lange Zeichenketten. Entscheidend ist, dass deine Community weiß, wohin der Klick führt.

Was passiert, wenn du ein Produkt nicht mehr empfehlen möchtest? Dann entfernst du den Link aus deinen Beiträgen oder ersetzt ihn durch eine passende Alternative. So bleibt deine Empfehlung ehrlich und aktuell.

Fazit

Kurze, verständliche Links bringen Ruhe in deine Kanäle. Du musst nicht jeden Shop einzeln pflegen, und du siehst, auf welchem Weg deine Community klickt.

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