Vom WordPress-Plugin zum Dienst: Umzug von AAWP oder Affiliate Toolkit in der Checkliste

Eine Checkliste für den Umzug: Bestand erfassen, Produkte übernehmen, Shortcodes prüfen und das alte Plugin erst abschalten, wenn alles läuft.

affilinode · · 3 Min. Lesezeit

Wenn du schon länger mit einem WordPress-Plugin arbeitest, sind deine Produktboxen, Shortcodes und Listen über viele Beiträge verteilt. Ein Umzug klingt deshalb nach Arbeit, und das ist er auch. Mit einer klaren Reihenfolge wird er aber gut planbar, und du kannst in Ruhe prüfen, bevor etwas abgeschaltet wird.

Ob du von AAWP, AffiliateTheme oder Affiliate Toolkit kommst: Der Ablauf ist ähnlich. Hier ist eine Checkliste, die du Punkt für Punkt abarbeiten kannst. Einen Überblick über den Umzug findest du auf /umzug.

Schritt 1: Bestand erfassen

Bevor du etwas bewegst, verschaffe dir einen Überblick. Welche Seiten und Beiträge enthalten Produktboxen oder Listen? Welche Produkte sind dort eingebunden? Lege dir eine einfache Tabelle an, mit Seitentitel, Produktname und Art der Darstellung.

Diese Liste hilft dir später, nichts zu vergessen. Gerade auf älteren Seiten findet man oft Bausteine, an die man sich kaum noch erinnert.

Schritt 2: Produkte übernehmen

Im nächsten Schritt übernimmst du die Produkte in den neuen Dienst. Geh dabei deine Liste durch und prüfe, ob jedes Produkt noch relevant ist. Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit, veraltete Einträge auszusortieren.

Wenn du wissen willst, wie das für dein Setup abläuft, findest du alle Schritte auf /umzug.

Schritt 3: Shortcodes und Bausteine prüfen

Hier liegt die meiste Kleinarbeit. Shortcodes oder Bausteine aus dem alten Plugin müssen geprüft werden. Schau dir jede Art von Darstellung an: Produktbox, Vergleichstabelle, Liste. Achte darauf, dass Bilder, Preisangaben und Links korrekt erscheinen.

Arbeite am besten zuerst mit einer Kopie oder einer Testseite. So siehst du Fehler, bevor Besucher sie sehen.

Schritt 4: Testlauf auf einer Seite

Wähle eine Seite mit typischen Inhalten und baue sie vollständig neu auf. Schau auf dem Handy und auf dem Desktop nach. Passt die Darstellung? Stimmen die Links? Dieser Testlauf kostet ein paar Minuten und spart später viel Ärger.

Schritt 5: Altes Plugin abschalten

Erst wenn alle Seiten geprüft sind, schaltest du das alte Plugin ab, nicht vorher. Behalte es zur Sicherheit noch eine Weile, bis du sicher bist, dass alles läuft. Dann kannst du es entfernen.

Was du nicht vergessen solltest

  • Notiere dir Einstellungen, die du im alten Plugin gesetzt hast.
  • Prüfe Seiten, die selten besucht werden, genauso wie die großen Beiträge.
  • Denk an Links in Newslettern oder Social-Media-Beiträgen, die auf alte Seiten zeigen.

Typische Stolpersteine

Beim Umzug tauchen meist dieselben Probleme auf. Ein Beitrag wirkt nach dem Umbau anders, weil Abstände oder Schriften sich ändern. Ein Link zeigt noch auf eine alte Adresse. Eine Liste ist unvollständig, weil einzelne Produkte nur in einem älteren Beitrag vorkamen. Mit der Checkliste aus den ersten Schritten findest du diese Stellen, bevor sie Besucher finden.

Besonders wichtig sind Links, die von außen auf deine Seiten zeigen: alte Verweise aus Newslettern, Social-Media-Beiträgen oder Gastartikeln. Sie funktionieren oft weiter, wenn die Zieladressen gleich bleiben. Ändern sich Adressen, lohnt sich eine Liste der wichtigsten Links, die du gezielt prüfst.

Den Umzug zeitlich planen

Plane den Umzug nicht in eine Zeit, in der du gerade eine große Aktion fährst. Wähle lieber eine ruhige Woche, in der du Zeit für Tests hast. Arbeite die Seiten nach Bedeutung ab: zuerst die Beiträge mit den meisten Besuchen, dann den Rest. Wenn etwas nicht passt, hast du so Zeit, es in Ruhe zu korrigieren.

Halte dir außerdem einen Tag für Nacharbeit frei. Fehler fallen oft erst auf, wenn die Seite im Alltag genutzt wird, zum Beispiel auf dem Handy unterwegs.

Nach dem Umzug

Nach dem Abschalten ist die Arbeit nicht sofort vorbei. Schau in den ersten Tagen gezielt auf die Seiten, die viele Besucher haben, und prüfe, ob Produktboxen, Listen und Links vollständig erscheinen. Notiere dir jede Auffälligkeit in deiner Tabelle aus Schritt 1. So siehst du am Ende, ob der Umzug wirklich abgeschlossen ist.

Fazit

Ein Umzug läuft ruhig, wenn du ihn in klaren Schritten angehst: erst erfassen, dann übertragen, dann prüfen, dann abschalten. Mehr zum Einstieg findest du auf /wordpress/ und zu den Funktionen auf /funktionen.

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