Tarif und Kontingent
Was dein Tarif begrenzt, wo du den Verbrauch siehst (x von y), was bei einer erreichten Grenze passiert und was gilt, wenn der Richtwert der API-Aufrufe erreicht ist.
Unter „Abrechnung“ → „Nutzung in deinem Tarif“ siehst du für jede Grenze, wie viel du belegst („x von y“): Produkte, Websites, Kurzlinks, eigene Domains, Bio-Seiten, Kits, Looks, Leads, Teammitglieder, Speicher für Uploads, Preisalarm-Mails, Deal-Alert-Nachrichten, Klicks auf Kurzlinks und API-Aufrufe. Unter „Einstellungen“ → „Tarif und Kontingent“ siehst du deinen Tarif und den Verbrauch der API-Aufrufe im laufenden Monat. Gezählt werden alle Aufrufe der Public API: WordPress-Plugin, Einbettung und eigene Apps. Der Balken zeigt den Verbrauch, darunter stehen die Hochrechnung bis Monatsende und – wenn es knapp wird – das voraussichtliche Datum, an dem der Richtwert erreicht ist.
Was ein Tarif begrenzen kann
- Anzahl der Produkte – beim Anlegen geprüft.
- Anzahl der Websites – beim Anlegen geprüft.
- Aktive API-Schlüssel je Website – beim Anlegen geprüft.
- API-Aufrufe je Kalendermonat – als Richtwert (Fair Use), nicht als harte Grenze.
- KI-Kosten je Tag.
- Anzahl der Kurzlinks, der Bio-Seiten, der Kits und der eigenen Kurz-Domains – beim Anlegen geprüft.
- Klicks auf Kurzlinks je Kalendermonat – als Richtwert (Fair Use): Deine Links leiten auch darüber weiter.
- Teammitglieder einschließlich Owner – beim Einladen geprüft; offene Einladungen zählen mit (siehe „Team und Sicherheit“).
- Speicher für hochgeladene Dateien (Bilder, Logos, Banner, Freebie-Dateien) – beim Hochladen geprüft.
- Looks und gespeicherte Leads – beim Anlegen bzw. Eintragen geprüft.
- Preisalarm-Mails und Deal-Alert-Nachrichten je Monat – beim Versand geprüft.
- Einbettungs-Schlüssel zählen wie API-Schlüssel gegen die Grenze je Website; Tarife ohne API-Zugang (z. B. Creator) haben auch keine Einbettungs- und Client-Schlüssel.
- Fähigkeiten, die dein Tarif nicht enthält (z. B. Geräte mit Tarifen, Umzug von AAWP, KI-Anreicherung, Werbebanner), lassen sich nicht anlegen oder nutzen; die Meldung nennt den Tarif.
Welche Grenzen genau gelten, hängt von deinem Tarif ab. Steht dort „ohne Tarif (unbegrenzt)“, gibt es kein Kontingent.
Was passiert, wenn eine Grenze erreicht ist
Ist eine feste Grenze erreicht, lehnt affilinode **nur Neues** ab – mit einer Meldung, die den Tarif nennt und auf „Abrechnung“ verweist („Für mehr den Tarif unter „Abrechnung“ wechseln.“). Das gilt überall, auch beim Import, bei Produkt-Aufträgen (sie enden dann mit dem Hinweis „Produktkontingent erreicht“), bei der Übernahme von Feed-Artikeln und bei der Datenübernahme aus einem Export. Was du schon hast, bleibt: Wechselst du in einen kleineren Tarif oder endet dein Abo, werden vorhandene Produkte, Links, Seiten, Dateien und Teammitglieder nicht gelöscht oder gesperrt – nur Neues geht erst wieder, wenn du unter der Grenze liegst oder einen größeren Tarif buchst. Tarife mit Zusatzprodukten buchen Produkte über dem Kontingent dazu, statt zu stoppen. Richtwerte (API-Aufrufe, Klicks) sperren nichts.
Kurzlinks, Geo-Links und Bio-Seiten je Tarif
- **Basis und Starter:** einfache Kurzlinks, auch mit eigener Domain. Geo-Kurzlinks (Ziel je Besucherland), Produkt-Landingpages und Bio-Seiten sind nicht enthalten.
- **Creator:** für alle, die vor allem in Social Media verlinken – Kurzlinks mit eigener Domain, Geo-Kurzlinks, Produkt-Landingpages, Bio-Seiten und eigenes Erscheinungsbild. Der Hinweis „Erstellt mit affilinode“ auf Landing- und Bio-Seiten ist zunächst an; du kannst ihn unter „Erscheinungsbild“ ausschalten. Ohne WordPress-Boxen, Einbettung und Funktionen für Websites; das Menü zeigt nur Links, Bio-Seiten, Produkte, Partnerprogramme, Auswertung und Konto.
- **Creator Plus und Creator Max:** wie Creator, mit mehr Platz – Creator Plus mit 2.500 Kurzlinks, 10 Bio-Seiten und 3 eigenen Kurz-Domains, Creator Max mit 10.000 Kurzlinks, 25 Bio-Seiten und 10 eigenen Kurz-Domains.
- **Pro und Publisher:** alles davon; auch hier lässt sich „Erstellt mit affilinode“ ausschalten.
- **Kits** (thematische Produktlisten) gehören zu den Bio-Seiten: Creator 10, Creator Plus 50, Creator Max 200, Pro 50, Publisher 200; in Basis und Starter keine.
Link „Umgesetzt mit affilinode“ unter den Boxen
Unter den Boxen kann ein kleiner, dezenter Link „Umgesetzt mit affilinode“ stehen – rechts unter der Box, in einer Zeile, passend zu hellem und dunklem Design. Unter Textlinks, Einzelwerten im Text und Buttons im Fließtext erscheint er nie.
**WordPress-Plugin:** Du entscheidest selbst, in jedem Tarif, auch in Basis. In den Plugin-Einstellungen unter „Darstellung“ steht „Link „Umgesetzt mit affilinode“ zeigen“: „Standard“, „An“ oder „Aus“. Bei „Standard“ ist der Link aus – oder so, wie du es für die Website im Dashboard eingestellt hast (Starter, Creator, Pro, Publisher). Eine Wahl im Plugin hat Vorrang, in beide Richtungen. Das Plugin übernimmt die Dashboard-Einstellung spätestens nach 12 Stunden, sofort mit „Verbindung testen“. Im Tarif Basis bittet die Einstellungsseite freundlich um den Link; alle Funktionen gibt es auch ohne ihn.
**Einbettung (Ghost, Discourse, HTML):** Im kostenlosen Tarif **Basis** steht der Link unter jeder Box und lässt sich dort nicht abschalten. In **jedem bezahlten Tarif** und in der Testphase ist er aus; wer ihn zeigen möchte, schaltet ihn je Website unter „Websites“ → Website → „Einstellungen“ ein („Link „Umgesetzt mit affilinode“ unter den Boxen zeigen“). Die Einbettung übernimmt die Einstellung nach wenigen Minuten.
Tarif schon bei der Registrierung wählen
Kommst du über einen Tarif auf affilinode.com zur Registrierung, steht der gewählte Tarif über dem Formular. Die kostenlose Testphase läuft trotzdem mit vollem Umfang; gebucht wird nichts. Hast du eine Creator-Stufe gewählt, zeigt dein Bereich gleich das schlanke Menü, und die Einrichtung auf „Start“ beginnt mit dem ersten Kurzlink statt mit Website und WordPress. Die Erinnerungen zum Ende der Testphase nennen deinen Wunschtarif, und unter „Abrechnung“ ist er beim Buchen schon ausgewählt – du kannst jederzeit einen anderen nehmen.
Fehlt eine Funktion in deinem Tarif, zeigen „Links“ bzw. „Bio-Seiten“ einen Hinweis, und Speichern wird mit einer Meldung abgelehnt. Was es schon gibt, bleibt: Bestehende Links leiten weiter, veröffentlichte Bio-Seiten bleiben erreichbar, und du kannst sie jederzeit abschalten oder löschen. Einen größeren Tarif buchst du unter „Abrechnung“.
API-Aufrufe: Fair Use
Die API-Aufrufe je Monat sind ein Richtwert, keine Sperre: Auch darüber bekommen deine Boxen weiter Daten. Nähert sich der Verbrauch dem Richtwert, erscheint unter „Aufgaben“ „API-Richtwert wird bald erreicht“ mit dem voraussichtlichen Datum, darüber „API-Richtwert überschritten“. Liegt der Verbrauch dauerhaft darüber, passt ein größerer Tarif – den buchst du unter „Abrechnung“. Gegen Missbrauch gibt es nur eine Grenze je Minute und Schlüssel.
Gesperrtes Konto
Ist dein Mandant gesperrt, etwa weil eine Zahlung offen ist, zeigt „Einstellungen“ beim „Status“ „Gesperrt“. Die Public API liefert dann keine Daten mehr, und Hintergrundläufe wie Shop-Abgleich, Preisaktualisierung und Berichts-Import ruhen. Die Admin-Oberfläche bleibt erreichbar, damit du siehst, was los ist. Gelöscht wird durch eine Sperre nichts.